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Grundlagen für Webdesign und Suchmaschinenoptimierung

Tutorials, Tipps und Tricks zu Suchmaschinenoptimierung, SEO, Onpageoptimierung von numero2 aus Edenkoben.

Auf diesem Blog finden sich grundlegende Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung für Webmaster, welche gerade beginnen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

23. Januar 2012 4 Kommentare

Sistrix Toolbox – frisch gewechselt aber (noch) nicht glücklich

Über die Sistrix Toolbox wurde schon viel geschrieben. Kaum eine Funktion und Vorteile der SEO Toolbox, welche noch nicht ausführlich vorgestellt worden sind. Diese Menge an positiver Berichterstattung hat mich dazu bewogen, von meinem vorherigen Toolanbieter zu Sistrix zu wechseln. Aber die Freude am neuen Tool stellt sich (noch) nicht richtig ein.

Was ist im Moment nicht so gut an der Sistrix Toolbox?

Keine Rankings für eine Keywordliste

Die Toolbox bietet, wie schon oft beschrieben, sehr gute Möglichkeiten im SEO Modul. Gibt man Domänen oder Keywords ein, dann wird man mit vielen, ausgezeichneten Informationen belohnt. Man bekommt blitzschnell die aktuelle Liste der rankenden Domänen zum eingegebenen Keyword oder einen sehr guten Schnellüberblick mit vielen nützlichen Informationen. Aber was macht man in Bereichen, die nicht populär sind und für die vielen SEOs und Affiliates wichtig sind? Was mache ich in Nischenbereichen? Da gibt es keine Rankings zum Keyword.

Wenn man so ein Keyword erwischt, dann kommt ein Hinweis:

“Das gesuchte Keyword «Name des Keywords» wird von uns derzeit nicht ausgewertet. Wenn Sie das Monitoring-Modul gebucht haben, können Sie es dort durch Hinzufügen in die Überwachung aufnehmen. Das Keyword wird danach regelmäßig ausgewertet, die Ergebnisse sind nur mit Ihrem Account einzusehen.”

Das hört sich jetzt nicht besonders schlimm an und da das Monitoring Tool ebenfalls gebucht wurde, sollten die Keywörter dort erfasst werden. Das Problem beginnt jetzt erst. Im Monitoring Tool kann ich die Platzierung einer Domäne zu einem bestimmten Keyword definieren und dieses auch im Report anzeigen lassen. Soweit so gut. Aber was macht man mit einer Liste an Keywords zu denen man die rankenden Domänen ermitteln möchte?

Hier finde ich keine sinnvolle Lösung mit der Sistrix Toolbox, welche nicht zeitraubend umständlich wäre.

Datenaktualität ist im Moment nicht gut

Einer der wichtigsten Gründe zur Sistrix Toolbox zu wechseln war für mich die Vorfreude auf aktuelle Daten. Leider haben sich die Backlinkdaten kleinerer Projekte seit Wochen nicht geändert.

 

Das wird dazu führen, dass unsere Kunden in den monatlichen Reports keinerlei Bewegung im Projekt erkennen können. Mehrfaches Nachfragen wann die Daten den aktuell vorliegen wurden beantwortet mit dem Hinweis auf sehr viele Daten, die in das System übernommen werden müssten und dies in Kürze abgeschlossen sei. In Kürze dauert jetzt mittlerweile Wochen und da das Modul (trotzdem) kostenpflichtig ist, hat das einen unschönen Beigeschmack.

Usability könnte besser und Zeit sparender sein

Möchte man für Projekte Auswertungen erstellen, dann werden die Datenu.a. im Monitoring Modul erhoben und zur Verwertung im Report angeboten. Bei der Erstellung eines Reports lassen sich Reportvorlagen erstellen, welche Bezeichnungen, E-Mail Einstellungen für den Versand, Logo, Farben und Fußzeile betreffen. Diese Einstellungen werden bei Auswahl in den neuen Report übernommen.

Leider gibt es keine Möglichkeit, Inhalte des Reports wie beispielsweise Anzahl der Keywords, Sichtbarkeit oder SEO Standardabfragen wie site:xyz etc. im Report als Standard speichern. Auch kann man keinen Bestehenden Report mit diesen Inhalten duplizieren. Hier muss mühsam bei jedem Report immer die gleiche Tätigkeit manuell ausgeführt werden, was eine unschöne und zeitraubende Angelegenheit ist.

Fazit zur aktuellen Situation der Sistrix Toolbox:

Ich bin mit großer Vorfreude dort gestartet und bin sehr zufrieden mit den SEO Auswertungen. Auch verschiedene Möglichkeiten, etwa einem einfachen Domänenvergleich durch Eingabe mehrerer durch Komma getrennter Domänen finde ich großartig. Aber der Eindruck wird im Moment wirklich getrübt durch die immer noch nicht aktuellen Daten für die weniger großen Projekte. Zum einen ist das Backlinkmodul kostenpflichtig, zum anderen kann man nicht wirklich damit arbeiten. Auch die Usability könnte erleichtert werden. Es macht einfach keinen Spaß, für ein dutzend Domänen immer die gleiche Struktur zusammenklicken zu müssen.

Ich hoffe, dass Sistrix sich der Backlinkdaten schnell annimmt und sich vielleicht den Reportbereich nicht nur unter funktionalen sondern auch unter Usabilty Gesichtspunkten ansieht.

 

 

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23. Juni 2011 5 Kommentare

Quo vadis SEO? oder: SEO nur noch für Reiche?

Onpageoptimierung bei neuen Projekten als Basis

Ich gebe es zu. In meiner Internetagentur praktizieren wir SEO. Für unsere eigenen Projekte aber auch im Auftrag unserer Kunden. Onpageoptimierung ist selbstverständlich, wenn wir neuen Projekte umsetzen. Dabei achten wir auf sinnvolle Metatags, Einsatz von Überschriftentags und auch auf Keywörter, die auf der Seite an verschiedener Stelle auftauchen. Alles das sind Basics und noch lange kein “richtiges” SEO.

Offpageoptimierung durch Beschaffung von Backlinks

Wünschen Kunden Verbesserung bei den Suchergebnissen, geht ab einer gewissen Konkurrenzdichte und Keywordschwierigkeit nichts an Backlinks vorbei. Dies teilen wir unseren Kunden mit. Natürlich fragen unsere Kunden dann: “Woher kriegen wir Backlinks?” Wir erläutern unseren Kunden die Möglichkeit, an Backlinks zu gelangen. Dabei weisen wir auf die einfachen Standardmöglichkeiten hin. Diese sind: Bookmarkverzeichnisse, Blogs, Webkataloge, bezahlte Branchenkataloge, Artikelverzeichnisse und auch Presseinformationsdienste.

Einfache, günstige SEO Maßnahmen mit Erfolgsaussichten

Unsere Kunden können Ihre Webseite selbst eintragen. Sollte Sie das nicht wollen, können Sie auch unsere Agentur damit beauftragen. Regelmäßige Eintragungen bei den benannten Möglichkeiten reichen jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt. Bei “schwierigen” Seiten wird es notwendig, noch weitere Backlinks zu beschaffen, welche qualitativ über diese Brot- und Butter Backlinks hinausgehen.

SEO wird unbezahlbar – für alle in der falschen Branche

Vor wenigen Tagen hatte ich einen Kundenkontakt, welcher mich zu diesem Artikel inspierierte. Der Kunde hat ein gut gehendes Versicherungsbüro in einer deutschen Großstadt. Natürlich hat er das Bedürfnis, in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Es ist auch gerechtfertigt, denn seine Kunden sind überwiegend im 50km Umkreis zu finden. Auf der Suche nach einer SEO Agentur kam er auch bei uns “vorbei”. Er schilderte mir seine Wünsche und wir begannen zu recherchieren.

Dabei ergab sich, dass es vollkommen unbezahlbar geworden ist, für kleine bzw. mittlere Unternehmen aus dieser Branche, SEO mit Ziel der ersten Suchergebnisseite zu betreiben. Die großen Player der Versicherungsbranche, entweder die Unternehmen selber oder SEOs, welche mit Affiliateprogrammen Geld verdienen möchtem haben die meisten Keywörter in Beschlag und sind auf den vorderen Plätzen zu finden. Das ist bei manchen Keywörtern eine herausragende Leistung – die aber den kleinen Unternehmer nicht interessiert.

Zu viel Aufwand für zu wenig mögliches Ergebnis – das ist für unseren Kunden das niederschmetternde Ergebnis. Selbst wenn der Kunde viel Geld in die Hand nehmen würde, dann würde es immer noch nicht reichen, um mit seinem Unternehmen auf der ersten Seite gefunden zu werden bzw. durch den Mehrertrag der Platzierung die SEO Kosten wieder hereinzuholen.

SEO ist nicht (mehr) alles

Ich  empfahl daher unserem Kunden, sich die SEO Maßnahmen zu sparen. Denn selbst mit viel Geld – die anderen haben noch mehr Geld – wird der Erfolg nur von kurzer Dauer sein und die zu erwartenden Mehrerträge sind zu gering.

Daher sollten Unternehmer aus diesen hart umkämpften Branchen überlegen, ob nicht andere Maßnahmen außer SEO mit weniger Kapitaleinsatz, mehr Rendite erzeugen können. Und da kommt es auf andere Dinge an, die auch kleinere Unternehmen erfolgreich machen können.

(Bildquelle: Fotolia)

29. Oktober 2010 7 Kommentare

Google Place Search – neue Herausforderung für SEO

Google hat vor wenigen Tagen “Place Search” vorgestellt, bzw. aktiviert. Google Place Search hat große Auswirkungen auf bisherige Suchergebnisdarstellungen. Die Auswirkungen erschweren es Webmastern erheblich, auf der ersten Suchergebnisseite zu erscheinen.

Aktuell, am Beispiel des Suchbegriffes “Zahnarzt Stuttgart” sehen die angezeigten Suchergebnisse bei Standardbildschirmauflösungen wie folgt aus:

Google Place Search

Google Place Search

Neuerungen durch Google Place Search:

Bei Google Place Search wird die Google Maps Karte nach rechts in die Adwords Spalte verschoben. Nahezu die ganze erste Seite wird gefüllt mit Einträgen aus Google Places.

Diese Art der Darstellung wirft folgende Probleme auf: Es ist auf der ersten Suchergebnisseite kaum noch möglich zwischen allgemeinen und lokalen Suchergebnissen zu unterscheiden. Allgemeine Ergebnisse kommen erst wesentlich tiefer und machen nur noch knapp fünf Einträge aus.

Die relevanten Platzierungen sind definitiv nur noch Platz 1 und Platz 2. Alle anderen allgemeinen Platzierungen kommen sehr viel tiefer und werden vermutlich nur noch unzureichend wahrgenommen.

Zu allem Überfluß für Adwords Kunden ist die Google Map in der rechten Spalte nicht statisch, sondern verdeckt beim runterscrollen die Adwordsanzeigen.

Ob eine Suchanfrage Ergebnisse von Google Place Search liefert oder nicht, entscheidet Google alleine. Als sicher scheint zu gelten, dass bei Suchbegriffen mit vielen Places Einträgen diese auch gezeigt werden.

Was ist zu tun für Webmaster und SEO?

Eine gute Platzierung bei den allgemeinen Suchergebnissen ist nur noch Platz 1 und 2. Das wird den Aufwand und den Kampf bei umgekämpften Keywörtern neu entfachen. Prominente Darstellung bei Google Places ist zwingend, wenn man in der Places Auflistung gefunden werden möchte.

Jedem Webmaster sei empfohlen, sich die Suchergebnisseiten seiner wichtigen Keywörter anzusehen und dann ggf. SEO Maßnahmen durchzuführen um von der neuen Änderung in den Suchergebnissen nicht in das Abseits gedrängt zu werden.

Suchmaschinenoptimierung von Webseiten und Blogs wird in nächster Zeit stark zunehmen, so meine Prognose. Darum an die alte Weisheit denken: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.”

Viel Erfolg Euch allen.

11. Oktober 2010 3 Kommentare

Vorschaltseiten sind überflüssig, stören Benutzer und behindern Suchmaschinen

Oftmals wünschen sich Webseiten- oder Onlineshopbetreiber in Gesprächen eine tolle Vorschaltseite für Ihre Webpräsenz. In XING wurde gerade über Sinn oder Unsinn solcher Vorschaltseiten diskutiert.

Aus meiner Sicht sind Vorschaltseiten vor Webpräsenzen vollkommen überflüssig. Dafür gibt es verschiedene Gründe.

Aber vor allem zwei schwerwiegende Nachteile:

  • Suchmaschinen sehen die Vorschaltseite als erste Seite der Internetpräsenz. Da auf diesen Vorschaltseiten in der Hauptsache meistens Grafiken, Bilder oder Flashanimationen sind, wird die Suchmaschine nicht viele Informationen über die Seite gewinnen können. Folge: deutlich schlechtere Platzierungen.
  • Benutzer die öfters auf die Seite kommen, fühlen sich durch die Intros “ausgebremst”. Anstatt gleich im Innerern der Seite die Inhalte zu lesen oder auszuwählen, muss zuerst die Vorschaltseite “entfernt” werden. Benutzer die sich derart “belästigt” fühlen, kommen seltener oder bleiben ganz aus.

Vorschaltseiten gefallen daher in der Regel nur zwei Personenkreisen:

  • Der Agentur die Aufpreis für eine Flashanimation erfolgreich verkaufen kann und
  • zur Selbstbeweihräucherung des Seitenbetreibers. Das ist meist der einzige welcher der Auffassung ist, Besucher finden die anmierte Selbstdarstellung soo toll, dass man sie immer wieder anschauen will.

Fazit: Ab in die Tonne damit!

Vorschaltseiten behindern gute Platzierungen in den Suchergebnislisten und stören Benutzer. Somit gibt es keinen nachvollziehbaren Grund mehr, unbedingt eine Vorschaltseite zu implementieren.

3. Juni 2010 2 Kommentare

Kurzinformationen zur WISE SEO Suite

WISE SEO Suite – ein neues Tool für SEO Maßnahmen

Die Webseite von des WISE SEO Tools informiert bereits auf der Startseite gut über die angebotenen Leistungen:

  • Suchmaschinen Ranking
  • Keyword Recherche
  • Backlink Analyse Moduk
  • Reporting Modul

Ebenso sind zehn Gründe aufgeführt, warum man die WISE SEO Suite verwenden sollte. Ich melde mich mit meinen Zugangsdaten an und werde mal sehen, was die SEO Suite zu bieten hat.

Startseite

Auf der Startseite werden die Domänen, welche beobachtet werden, unter dem Hauptpunkt “Suchmaschinen Ranking” übersichtlich aufgeführt. Wählt man den Menüpunkt “Einzelne Domains” sieht man eine schnelle Analyse der gewählten Domäne. Diese beinhaltet den zeitlichen Verlauf der Rankings als Diagramm, sowohl für Google als auch für Bing.

Darunter stehen die Keywords, welche für diese Domain ermittelt wurden mit der Platzierung in der aktuellen und den sechs zurückliegenden Kalenderwochen. Neue Keywords können sehr einfach hinzugefügt werden.  Insgesamt stehen mehrere Optionen zur Auswahl “Beste Seite pro Keyword” , “Alle Seiten pro Keyword” und “Positionsverteilung”. Zusätzlich kann man mit Filtern arbeiten und so viele weitere Daten zur Analyse gewinnen.

Keyword Recherche

Der nächste Hauptpunkt “Keyword Recherche” verspricht Unterstützung bei der Suche nach den besten Keywords. Gibt man ein Keyword ein erhält man je nach ausgewähltem Filter eine Keyword Liste. Da dies ziemlich lange dauert, wäre ein Fortschrittsbalken angenehm, da es dauert bis die Ergebnisse generiert werden. Die erzeugte Keywortliste zeigt relevante Keywords mit den entsprechenden Informationen: Suchen pro Monat, CPC, Mitbewerberdichte u.a. Die erzeugten Daten können bequem als csv Datei runtergeladen werden.

Backlink Analyse

Im abschliessenden Hauptpunkt “Backlink Analyse” kann der Webmaster bequem seine zur Beobachtung angelegten Domänen auswählen. Dazu sind verschiedene Filtereinstellungen möglich. WISE weist darauf hin, dass die Ergebnisse DoFollow Backlinks beinhalten, welche aus der eigenen Datenbank kommen. Datenbasis wird durch WISE eigene Spider erhoben und durch Suchmaschinenergebnisse ergänzt. Das Ergebnis steht sehr schnell bereit und listet übersichtlich die Anzahl der ermittelten Backlinks, unterschiedliche Domänen und  IP Adressen auf. Ebenso gibt es eine PR Aufschlüssung der Backlinks. In der Backliste, welche auch bequem als csv Datei runtergeladen werden kann, finden sich die Links, deren IP, den Pagerank und andere Kennzahlen wieder.

Fazit:

Insgesamt ist die Suite ein sehr übersichtliches, leicht zu bedienendes Werkzeug. Durch die Preis- und Accountgestaltung, welche sich nach der Anzahl der zu beobachtenden Domänen richtet wird deutlich, dass die Zielgruppe Webmaster mit eigenen Seiten bzw. kleineren Projekten ist. Für SEOs mit vielen Projekten bietet das Tool im Vergleich mit anderen SEO Tools noch zu wenig.

Link: www.web-information-services.de

26. Mai 2010 0 Kommentare

Checkliste Onpage Optimierung für Einsteiger

Viele Webmaster welche eine Seite neu erstellt haben, möchten in den Suchergebnissen gut platziert werden. Natürlich spielen viele Faktoren eine Rolle. Hier möchte ich kurz aufzeigen, was Webmaster auf Ihrer Seite machen können, damit Suchmaschinen wohlgesonnen sind.

Checkliste zur Onpage Optimierung

Erste Checkliste für Onpage Optimierung

Content auf die Startseite

Content is King lautet eine alte SEO Regel. Ohne Inhalte in Textform haben Suchmaschinen wenig Futter und somit wenig Anlaß die Seite gut zu ranken. Vorschaltseiten oder Flashseiten haben mit diesem Problem zu kämpfen. Besser das Angebot beschreiben und mit weiteren Links auf die kommenden Seiten intern verlinken.

Keyword in die URL

Im Idealfall ist Ihr Hauptleyword Bestandteil Ihrer URL. Wenn Sie noch keine Webadresse für Ihr Projekt haben, dann versuchen Sie eine freie Adresse zu finden, welche Ihr Keyword enthält.

Keyword in den <title> Tag jeder einzelnen Seite

Ihr Hauptkeywort sollte im Title Tag der Seite stehen. Als erstes. Suchmaschinen werten von links nach rechts aus und gewichten entsprechend.

Keyword in h1-Überschrift und h2-Überschrift platzieren

Ihr wichtigstes Keyword sollte auf der Seite in Form der h1 und h2-Überschrift zu finden sein. Dadurch teilen Sie Suchmaschinen mit, was Ihnen auf der Seite wichtig ist.

Keyword sollte als alt-Attribut zu finden sein

Das Hauptkeyword sollte auch in einem Alt-Attribut bei eingebetteten Bildern zu finden sein.

Keyword im Haupttext

Das wichtigste Keyword soll auch im Haupttext zu finden sein. Aber nicht nur als reine Aufzählung, sondern auch umschrieben durch andere Begriffe. Suchmaschinen sind zunehmend in der Lage, Textzusammenhänge zu verstehen. Siehe vorherigen Artikel dazu.

Keyword im Bilddateinamen

Auch Bilder eignen sich um das Hauptkeyword zu propagieren. Platzieren Sie das Hauptkeywort als Bestandteil eines Bild-Dateinamens

Keyword als Verzeichnisname verwenden

Das Keyword ist auch als Verzeichnisname eine Hilfe. Dadurch wird es auch Suchmaschinen “bekannt” gemacht, da es häufiger vorkommt und eine gewisse Wichtigkeit darstellt.

Doppelten Content vermeiden

Achtzen Sie penibel darauf, dass jede URL Ihrer Webseite eigenen Inhalt besitzt. Gleicher Inhalt auf mehreren Seiten ist eine starke Rankingbremse.

Fazit:

Das Ausnutzen aller dieser Möglichkeiten garantiert natürlich keine Platzierung auf den ersten Plätzen. Es ist lediglich die Grundlage ohne die Top Platzierungen unwahrscheinlich sind. Auch gibt es sicher noch mehr Möglichkeiten Onpage zu optimieren. Wichtig für das Ranking sind natürlich auch Backlinks. Hierzu finden sich viele Artikel im Blog.

17. Februar 2010 2 Kommentare

Viele Keywords helfen viel? Oder was ist LSO?

In den meisten Ratschlägen zur Suchmaschinenoptimierung, so auch hier im Blog, gibt es viele gute Tipps, wie man Keywords aussuchen sollte. Auch wird erklärt, dass Keywords in folgenden Strukturen enthalten sein sollten:

  • <title>
  • <h1>
  • <h2>
  • Fließtext
  • auch fett

Das alleine ist nicht ausreichend um optimal ausgestattet zu sein. Auch die prozentualen Anteile des Keywords an restlichen Fließtext sind nicht der Weisheit letzter Schluß.

Google rüstet zunehmend auf um zu “verstehen”, was auf der Webseite geschrieben steht. Daher reicht es nicht mehr aus, einfach irgendeinen belanglosen Text mit dem Keyword zu “garnieren” um von Google ernst genommen zu werden. Google verbessert die Fähigkeit, den Text zu analysieren und zu bewerten. Daher ist es von Bedeutung, in vernünftiger Sprache zu schreiben und nicht immer nur das oder die Keywords zu penetrieren.

Was ist LSO, latent semantische Optimierung?

Bei einer Webseitenoptimierung sollten nicht nur Keywörter, sondern auch damit zusammenhängende andere Begriffe zu finden sein. So sollte auf einer Webseite auf der es um Porzellan geht nicht nur das Keywort “Porzellan” penetriert werden. Auch Begriffe wie Schüssel, Teller, Suppenteller, Kaffeetasse etc. sollten in dem Text vorkommen. Google erkennt rasch “das” Hauptkeywort und prüft, ob dazu auch thematisch passende Begriffe im Text auftauchen. Ist das der Fall, dann wird Google die Seite als relevanter einstufen als Seiten, bei denen die Nebenbegriffe nicht auftauchen.

LSO ist sozusagen eine inhaltliche Optimierung der Webseitentexte. Da die Fähigkeit Nebenbegriffe zu erkennen immer ausgefeilter wird, lohnt es sich als Webseitenbetreiber mit LSO auseinanderzusetzen.

5. Februar 2010 0 Kommentare

Redesign für das Blog

Liebe Leser,

nach mehreren Jahren ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich ein neues Outfit für das Blog haben möchte. Das neue Theme ist ausgewählt und es ist bereits implementiert. Es werden noch Anpassungen und Schönheitskorrekturen kommen, bis alles ist, wie es soll.

Für eventuelle Beeinträchtigungen bitte ich vorab um Entschuldigung.

5. Januar 2010 2 Kommentare

rel=”nofollow” muss weg – lieber noindex verwenden

Zugegeben, die Verwendung des rel=”nofollow” Attributes wird schon lange kontrovers diskutiert. Besonders bei Bloggern gibt es Befürworter und Gegner des rel=”nofollow” Attributes. Aber um diesen Zusammenhang geht es hier nicht. Sondern um den Einsatz dieses Attributes zur Gestaltung der Linkpopularität bei Suchmaschinen.

Was bedeutet rel=”nofollow” eigentlich?

Das Attribut wurde bereits 2005 von Google eingeführt und ermöglichte es, Hyperlinks mit diesem Attribut auszustatten. Hyperlinks welche mit rel=”nofollow” ausgezeichnet wurden, werden von Suchmaschinen nicht weiter verfolgt und bei der Berechnung der Linkpopularität nicht berücksichtigt.

Beispiel normaler Hyperlink im Quelltext:

<a href=”http://www.beispielseite.de/”>Beispielseite</a>

Dieser Link der auf die Seite www.beispielseite.de zeigt, würde vom Google Crawler verfolgt werden, wenn er die Seite besucht, auf der dieser Link zu finden ist.

Beispiel Hyperlink mit rel=”nofollow” im Quelltext:

<a href=”http://www.beispielseite.de/” rel=”nofollow”>Beispielseite</a>

Kommt der Google Crawler auf die Seite mit diesem Link erkennt er den Link, verfolgt ihn aber nicht. Der so maskierte Link wird nicht zur Berechnung der Linkpopularität herangezogen.

Warum setzt man rel=”nofollow” ein?

Neben der Mögllichkeit Spam zu maskieren ergeben sich durch den Einsatz des Attributes die Möglichkeiten, die Linkpopularität zu lenken. So kann man beispielsweise Seiten die nicht im Index stehen müssen maskieren und den Suchmaschinen sagen: “Bitte diese Seite nicht berücksichtigen”. Seiten wie Kontakt, Impressum oder interne Seiten wie warenkorb.php, bezahlen.php usw. können so vor dem Index bewahrt werden. Das Resultat ist oftmals eine Verbesserung des Seitenpageranks. Aus diesem Grunde wurde das Attribut vor allem von Suchmaschinenoptimierern gerne verwendet.

Google berücksichtigt rel=”nofollow” nicht mehr

Obwohl Google das Attribut selbst einführte, berücksichtigt Google das Attribut nicht mehr. Das bedeutet, alle mit rel=”nofollow” maskierten Links werden genau wie alle anderen Links ausgewertet.

Alternative Metatag

Wenn bestimmte Seiten aus dem Index herausgehalten werden sollen, empfiehlt es sich, die Seite selber mit dem Metatag “robots” vor der Indexierung zu bewahren

Beispiel Metatag mit noindex

<meta name=”robots” content=”noindex” />

Durch diese Metatagauszeichnung wird die ganze Seite nicht indexiert. Daher ist es nicht zwingend notwendig bei allen Links auf diese Seite etwas machen zu müssen. Bei extremen Pagerankmodellierungen ist das eventuell notwendig, aber dazu sind dann andere Linkmaskierungen erforderlich über die ich jetzt nicht näher eingehen möchte.

Fazit:

rel=”nofollow” ist Vergangeheit, lieber <meta name=”robots” content=”noindex” /> verwenden.

20. Oktober 2009 0 Kommentare

Hier gibt es Backlinks

Backlinks gesucht? Heute habe ich einen wunderbaren Tipp für Sie:

Das Lesezeichen- und Artikelverzeichnis Public Bookmark ermöglicht es, sich nach Registrierung die eigenen Bookmarks zu speichern. Dies nicht nur für die Hauptseite Ihrer Webseite, wie es oft der Fall ist, sondern auch für Ihre Unterseiten. Dadurch können Sie insbesondere Ihren tiefen Seiten einen Backlink bescheren.

Das ganze Verzeichnis ist dofollow – jeder Link wird weitergegeben. Unerwünscht sind Erotiklinks und Links die gegen geltendes Recht verstossen.

Link zu Ihren neuen Backlinks:

www.public-bookmark.com