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Grundlagen für Webdesign und Suchmaschinenoptimierung

Tutorials, Tipps und Tricks zu Suchmaschinenoptimierung, SEO, Onpageoptimierung von numero2 aus Edenkoben.

Auf diesem Blog finden sich grundlegende Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung für Webmaster, welche gerade beginnen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

3. Juni 2010 2 Kommentare

Kurzinformationen zur WISE SEO Suite

WISE SEO Suite – ein neues Tool für SEO Maßnahmen

Die Webseite von des WISE SEO Tools informiert bereits auf der Startseite gut über die angebotenen Leistungen:

  • Suchmaschinen Ranking
  • Keyword Recherche
  • Backlink Analyse Moduk
  • Reporting Modul

Ebenso sind zehn Gründe aufgeführt, warum man die WISE SEO Suite verwenden sollte. Ich melde mich mit meinen Zugangsdaten an und werde mal sehen, was die SEO Suite zu bieten hat.

Startseite

Auf der Startseite werden die Domänen, welche beobachtet werden, unter dem Hauptpunkt “Suchmaschinen Ranking” übersichtlich aufgeführt. Wählt man den Menüpunkt “Einzelne Domains” sieht man eine schnelle Analyse der gewählten Domäne. Diese beinhaltet den zeitlichen Verlauf der Rankings als Diagramm, sowohl für Google als auch für Bing.

Darunter stehen die Keywords, welche für diese Domain ermittelt wurden mit der Platzierung in der aktuellen und den sechs zurückliegenden Kalenderwochen. Neue Keywords können sehr einfach hinzugefügt werden.  Insgesamt stehen mehrere Optionen zur Auswahl “Beste Seite pro Keyword” , “Alle Seiten pro Keyword” und “Positionsverteilung”. Zusätzlich kann man mit Filtern arbeiten und so viele weitere Daten zur Analyse gewinnen.

Keyword Recherche

Der nächste Hauptpunkt “Keyword Recherche” verspricht Unterstützung bei der Suche nach den besten Keywords. Gibt man ein Keyword ein erhält man je nach ausgewähltem Filter eine Keyword Liste. Da dies ziemlich lange dauert, wäre ein Fortschrittsbalken angenehm, da es dauert bis die Ergebnisse generiert werden. Die erzeugte Keywortliste zeigt relevante Keywords mit den entsprechenden Informationen: Suchen pro Monat, CPC, Mitbewerberdichte u.a. Die erzeugten Daten können bequem als csv Datei runtergeladen werden.

Backlink Analyse

Im abschliessenden Hauptpunkt “Backlink Analyse” kann der Webmaster bequem seine zur Beobachtung angelegten Domänen auswählen. Dazu sind verschiedene Filtereinstellungen möglich. WISE weist darauf hin, dass die Ergebnisse DoFollow Backlinks beinhalten, welche aus der eigenen Datenbank kommen. Datenbasis wird durch WISE eigene Spider erhoben und durch Suchmaschinenergebnisse ergänzt. Das Ergebnis steht sehr schnell bereit und listet übersichtlich die Anzahl der ermittelten Backlinks, unterschiedliche Domänen und  IP Adressen auf. Ebenso gibt es eine PR Aufschlüssung der Backlinks. In der Backliste, welche auch bequem als csv Datei runtergeladen werden kann, finden sich die Links, deren IP, den Pagerank und andere Kennzahlen wieder.

Fazit:

Insgesamt ist die Suite ein sehr übersichtliches, leicht zu bedienendes Werkzeug. Durch die Preis- und Accountgestaltung, welche sich nach der Anzahl der zu beobachtenden Domänen richtet wird deutlich, dass die Zielgruppe Webmaster mit eigenen Seiten bzw. kleineren Projekten ist. Für SEOs mit vielen Projekten bietet das Tool im Vergleich mit anderen SEO Tools noch zu wenig.

Link: www.web-information-services.de

26. Mai 2010 0 Kommentare

Checkliste Onpage Optimierung für Einsteiger

Viele Webmaster welche eine Seite neu erstellt haben, möchten in den Suchergebnissen gut platziert werden. Natürlich spielen viele Faktoren eine Rolle. Hier möchte ich kurz aufzeigen, was Webmaster auf Ihrer Seite machen können, damit Suchmaschinen wohlgesonnen sind.

Checkliste zur Onpage Optimierung

Erste Checkliste für Onpage Optimierung

Content auf die Startseite

Content is King lautet eine alte SEO Regel. Ohne Inhalte in Textform haben Suchmaschinen wenig Futter und somit wenig Anlaß die Seite gut zu ranken. Vorschaltseiten oder Flashseiten haben mit diesem Problem zu kämpfen. Besser das Angebot beschreiben und mit weiteren Links auf die kommenden Seiten intern verlinken.

Keyword in die URL

Im Idealfall ist Ihr Hauptleyword Bestandteil Ihrer URL. Wenn Sie noch keine Webadresse für Ihr Projekt haben, dann versuchen Sie eine freie Adresse zu finden, welche Ihr Keyword enthält.

Keyword in den <title> Tag jeder einzelnen Seite

Ihr Hauptkeywort sollte im Title Tag der Seite stehen. Als erstes. Suchmaschinen werten von links nach rechts aus und gewichten entsprechend.

Keyword in h1-Überschrift und h2-Überschrift platzieren

Ihr wichtigstes Keyword sollte auf der Seite in Form der h1 und h2-Überschrift zu finden sein. Dadurch teilen Sie Suchmaschinen mit, was Ihnen auf der Seite wichtig ist.

Keyword sollte als alt-Attribut zu finden sein

Das Hauptkeyword sollte auch in einem Alt-Attribut bei eingebetteten Bildern zu finden sein.

Keyword im Haupttext

Das wichtigste Keyword soll auch im Haupttext zu finden sein. Aber nicht nur als reine Aufzählung, sondern auch umschrieben durch andere Begriffe. Suchmaschinen sind zunehmend in der Lage, Textzusammenhänge zu verstehen. Siehe vorherigen Artikel dazu.

Keyword im Bilddateinamen

Auch Bilder eignen sich um das Hauptkeyword zu propagieren. Platzieren Sie das Hauptkeywort als Bestandteil eines Bild-Dateinamens

Keyword als Verzeichnisname verwenden

Das Keyword ist auch als Verzeichnisname eine Hilfe. Dadurch wird es auch Suchmaschinen “bekannt” gemacht, da es häufiger vorkommt und eine gewisse Wichtigkeit darstellt.

Doppelten Content vermeiden

Achtzen Sie penibel darauf, dass jede URL Ihrer Webseite eigenen Inhalt besitzt. Gleicher Inhalt auf mehreren Seiten ist eine starke Rankingbremse.

Fazit:

Das Ausnutzen aller dieser Möglichkeiten garantiert natürlich keine Platzierung auf den ersten Plätzen. Es ist lediglich die Grundlage ohne die Top Platzierungen unwahrscheinlich sind. Auch gibt es sicher noch mehr Möglichkeiten Onpage zu optimieren. Wichtig für das Ranking sind natürlich auch Backlinks. Hierzu finden sich viele Artikel im Blog.

17. Februar 2010 2 Kommentare

Viele Keywords helfen viel? Oder was ist LSO?

In den meisten Ratschlägen zur Suchmaschinenoptimierung, so auch hier im Blog, gibt es viele gute Tipps, wie man Keywords aussuchen sollte. Auch wird erklärt, dass Keywords in folgenden Strukturen enthalten sein sollten:

  • <title>
  • <h1>
  • <h2>
  • Fließtext
  • auch fett

Das alleine ist nicht ausreichend um optimal ausgestattet zu sein. Auch die prozentualen Anteile des Keywords an restlichen Fließtext sind nicht der Weisheit letzter Schluß.

Google rüstet zunehmend auf um zu “verstehen”, was auf der Webseite geschrieben steht. Daher reicht es nicht mehr aus, einfach irgendeinen belanglosen Text mit dem Keyword zu “garnieren” um von Google ernst genommen zu werden. Google verbessert die Fähigkeit, den Text zu analysieren und zu bewerten. Daher ist es von Bedeutung, in vernünftiger Sprache zu schreiben und nicht immer nur das oder die Keywords zu penetrieren.

Was ist LSO, latent semantische Optimierung?

Bei einer Webseitenoptimierung sollten nicht nur Keywörter, sondern auch damit zusammenhängende andere Begriffe zu finden sein. So sollte auf einer Webseite auf der es um Porzellan geht nicht nur das Keywort “Porzellan” penetriert werden. Auch Begriffe wie Schüssel, Teller, Suppenteller, Kaffeetasse etc. sollten in dem Text vorkommen. Google erkennt rasch “das” Hauptkeywort und prüft, ob dazu auch thematisch passende Begriffe im Text auftauchen. Ist das der Fall, dann wird Google die Seite als relevanter einstufen als Seiten, bei denen die Nebenbegriffe nicht auftauchen.

LSO ist sozusagen eine inhaltliche Optimierung der Webseitentexte. Da die Fähigkeit Nebenbegriffe zu erkennen immer ausgefeilter wird, lohnt es sich als Webseitenbetreiber mit LSO auseinanderzusetzen.

5. Februar 2010 0 Kommentare

Redesign für das Blog

Liebe Leser,

nach mehreren Jahren ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich ein neues Outfit für das Blog haben möchte. Das neue Theme ist ausgewählt und es ist bereits implementiert. Es werden noch Anpassungen und Schönheitskorrekturen kommen, bis alles ist, wie es soll.

Für eventuelle Beeinträchtigungen bitte ich vorab um Entschuldigung.

5. Januar 2010 1 Kommentar

rel=”nofollow” muss weg – lieber noindex verwenden

Zugegeben, die Verwendung des rel=”nofollow” Attributes wird schon lange kontrovers diskutiert. Besonders bei Bloggern gibt es Befürworter und Gegner des rel=”nofollow” Attributes. Aber um diesen Zusammenhang geht es hier nicht. Sondern um den Einsatz dieses Attributes zur Gestaltung der Linkpopularität bei Suchmaschinen.

Was bedeutet rel=”nofollow” eigentlich?

Das Attribut wurde bereits 2005 von Google eingeführt und ermöglichte es, Hyperlinks mit diesem Attribut auszustatten. Hyperlinks welche mit rel=”nofollow” ausgezeichnet wurden, werden von Suchmaschinen nicht weiter verfolgt und bei der Berechnung der Linkpopularität nicht berücksichtigt.

Beispiel normaler Hyperlink im Quelltext:

<a href=”http://www.beispielseite.de/”>Beispielseite</a>

Dieser Link der auf die Seite www.beispielseite.de zeigt, würde vom Google Crawler verfolgt werden, wenn er die Seite besucht, auf der dieser Link zu finden ist.

Beispiel Hyperlink mit rel=”nofollow” im Quelltext:

<a href=”http://www.beispielseite.de/” rel=”nofollow”>Beispielseite</a>

Kommt der Google Crawler auf die Seite mit diesem Link erkennt er den Link, verfolgt ihn aber nicht. Der so maskierte Link wird nicht zur Berechnung der Linkpopularität herangezogen.

Warum setzt man rel=”nofollow” ein?

Neben der Mögllichkeit Spam zu maskieren ergeben sich durch den Einsatz des Attributes die Möglichkeiten, die Linkpopularität zu lenken. So kann man beispielsweise Seiten die nicht im Index stehen müssen maskieren und den Suchmaschinen sagen: “Bitte diese Seite nicht berücksichtigen”. Seiten wie Kontakt, Impressum oder interne Seiten wie warenkorb.php, bezahlen.php usw. können so vor dem Index bewahrt werden. Das Resultat ist oftmals eine Verbesserung des Seitenpageranks. Aus diesem Grunde wurde das Attribut vor allem von Suchmaschinenoptimierern gerne verwendet.

Google berücksichtigt rel=”nofollow” nicht mehr

Obwohl Google das Attribut selbst einführte, berücksichtigt Google das Attribut nicht mehr. Das bedeutet, alle mit rel=”nofollow” maskierten Links werden genau wie alle anderen Links ausgewertet.

Alternative Metatag

Wenn bestimmte Seiten aus dem Index herausgehalten werden sollen, empfiehlt es sich, die Seite selber mit dem Metatag “robots” vor der Indexierung zu bewahren

Beispiel Metatag mit noindex

<meta name=”robots” content=”noindex” />

Durch diese Metatagauszeichnung wird die ganze Seite nicht indexiert. Daher ist es nicht zwingend notwendig bei allen Links auf diese Seite etwas machen zu müssen. Bei extremen Pagerankmodellierungen ist das eventuell notwendig, aber dazu sind dann andere Linkmaskierungen erforderlich über die ich jetzt nicht näher eingehen möchte.

Fazit:

rel=”nofollow” ist Vergangeheit, lieber <meta name=”robots” content=”noindex” /> verwenden.

20. Oktober 2009 0 Kommentare

Hier gibt es Backlinks

Backlinks gesucht? Heute habe ich einen wunderbaren Tipp für Sie:

Das Lesezeichen- und Artikelverzeichnis Public Bookmark ermöglicht es, sich nach Registrierung die eigenen Bookmarks zu speichern. Dies nicht nur für die Hauptseite Ihrer Webseite, wie es oft der Fall ist, sondern auch für Ihre Unterseiten. Dadurch können Sie insbesondere Ihren tiefen Seiten einen Backlink bescheren.

Das ganze Verzeichnis ist dofollow – jeder Link wird weitergegeben. Unerwünscht sind Erotiklinks und Links die gegen geltendes Recht verstossen.

Link zu Ihren neuen Backlinks:

www.public-bookmark.com

24. September 2009 2 Kommentare

Weg mit dem “keywords” Meta-Tag – Google unterstützt ihn nicht (mehr)

Auf dem Webmasterblog von Google steht klar zu lesen, dass Google den “keywords” Meta-Tag nicht (mehr) für das Ranking von Suchergebnissen berücksichtigt.

Zitat:

Frage: “Verwendet Google jemals das “keywords”-Meta-Tag beim Ranking der Suchergebnisse?”

Antwort: “In einem Wort: Nein”

Also, alle Webmaster, Webdesigner, Hobbybastler, SEOs und Hobbyseos – jetzt herrscht Klarheit. Da das Meta-Tag von SEOs inflationär missbraucht wurde um die Suchergebnisse zu beeinflussen, hat Google die einzig richtige Konsequenz gezogen und verbannt es aus den Rankingkriterien.

Viele haben das schon lange gesagt, geglaubt hat es kaum jemand. Fast alle neue Seiten sind voll mit Keywords. Wer sich überzeugen möchte, dem empfehle ich den nachfolgenden, kurzen Film dazu:

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24. August 2009 4 Kommentare

Die sichersten Rankingbremsen vermeiden

Nachdem ich im vorangegangenen Artikel die wichtigen Faktoren für ein positives Ranking aufgeführt habe, kommen wir hier nun zum Gegenteil. Mögen die Punkte als Warnung dienen und alle, die diese oder ähnliche Methoden angewendet haben, wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen.

Aktuelle, negative Rankingfaktoren und die Auswirkung auf die Platzierung in Suchmaschinen

Cloaking mit bösartigem Inhalt

Unter Cloaking versteht man, den Suchmaschinencrawlern andere Inhalte zu zeigen als dem Benutzer. Das alleine sorgt bei allen gängigen Suchmaschinen für harte Abstrafen. Durch Cloaking wird eine optimierte Seite dem Crawler vorgeführt und dem Anwender andere Inhalte. Wenn diese Inhalte jetzt noch bösartiger Natur sind, Malware, Trojaner etc. dann ist das nahezu die Garantie für den Abschuss nach ganz hinten.

Linkkauf von bekannten Linkverkäufern

Google hat oft genug vor Linkkäufen gewarnt. Wer seine Backlinks mit gekauften Links erhöhen will, muss damit rechnen, im Ranking abgestraft zu werden. Google ist, laut eigenen Angaben, in der Lage, die meisten professionellen Linkverkäufer zu identifizieren. Damit können Linkkäufer ebenso identifiziert und deren Seiten nach hinten durchgereicht werden. Also besser einen Backlinkaufbau ohne gekaufte Links betreiben.

Links von der eigenen Seite auf Spamseiten

Wird von der eigenen Seite auf bekannte Spamseiten verlinkt, so sinken die Platzierungen so schnell wie eine Bleiente im Teich. Google akzeptiert keine Spamlinks, da dies dem Bestreben nach nutzvollen Suchergebnissen für Googleanwender widerspricht. Besonders problematisch ist dieser Punkt, wenn auf der Webseite Spamlinks untergebracht sind von denen der Seitenbetreiber nichts weiss. Das kann durch Sicherheitslücken auf dem Webserver oder durch andere Manipulationen von Spammern tatsächlich passieren. Wenn das eigenen Ranking einbricht, sollte man unter anderem den Quellcode aller Seiten prüfen, ob sich dort Spamlinks eingeschlichen haben, diese entfernen und anschliessend Google mitteilen, das kein Spam mehr auf der Seite ist. Meistens verbessern sich dann die Platzierungen wieder.

Server bzw. Seite nicht erreichbar

Wenn der Server, bzw. die Domäne nicht gut erreichbar ist, dann wird Google das, ebenso bei nicht erreichbaren, intern verlinkten Seiten, mit Abschlägen im Index belegen. Google möchte, dass seine Anwender die Ergebnisse nutzen können und Seiten die nicht gut erreichbar sind, werden daher nicht gewünscht und nach hinten durchgereicht. Es lohnt sich also seinen Server bzw. seine Seiten zu prüfen ob sie schnell verfügbar sind. Wenn nicht den Hostinganbieter wechseln. Lieber einen Umzug in Kauf nehmen als durch technische Probleme bedingte schlechte Platzierungen.

26. Juni 2009 5 Kommentare

Backlinks, Keywords, Verlinkung – was ist wichtig für das Ranking?

Backlinks, Keywords, Verlinkung – was ist denn nun wirklich wichtig um bessere Rankings in den Suchmaschinen zu erzielen?

Die Betreiber der bekannten Webseite SEOmoz haben eine Umfrage zu diesem Thema gestartet. Dabei haben 70 der weltbesten SEOs Ihre Einschätzung zu verschiedenen Rankingfaktoren und deren Wichtigkeit abgegeben. Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.

Aktuelle, positive Rankingfaktoren und die Auswirkung auf die Platzierung in Suchmaschinen

Keyword im Title Tag

Das Keyword im Title Tag ist mach wie vor eines der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Maßnahme um gute Platzierungen in den Suchergebnislisten erreichen zu können. Christine Churchill sagte: “Wenn Du nur für eine einzige Maßnahme Zeit hast, dann nutze die Zeit um gute Seitentitel zu formulieren.”

Linktext bei eingehenden Links

Einen Backlink auf die eigene Seite zu bekommen ist eine gute Sache. Aber richtig wertvoll wird er nur dann, wenn der Linktext aus mehr als dem Domänennamen oder dem Wort “Webseite” besteht. Das Hauptkeyword im Linktext macht einen Backlink erst richtig wertvoll.

Linkpopularität der eigenen Seite

Die Popularität der eigenen Seite, gemessen an der Zahl und der Qualität der Backlinks, haben große Auswirkungen auf die Platzierungen in den Suchergebnislisten. Webseiten mit vielen Backlinks aus unterschiedlichen Quellen, mit guten Linktexten haben klare Platzierungsvorteile.

Das Alter der Webseite

Hierbei ist nicht das Datum der Domänenregistrierung gemeint, sondern das Datum an dem die Seite das erste Mal mit relevantem Content im Suchmaschinenindex aufgetaucht ist. Um Spam zu verhindern und die Qualität der Suchergebnisse hoch zu halten, ist das Alter ein gewichtiges Kriterium. Webseiten, die lange mit relevantem Inhalt im Googleindex stehen, werden besser platziert als neue Seiten.

Im zweiten Teil der Zusammenfassung wird die Topliste der schlimmsten Fehler zusammengefasst.

28. Mai 2009 3 Kommentare

PageRank Update – was passiert da?

Aus aktuellem Anlass, Google hat gerade ein PageRank Update durchgeführt, möchte ich kurz erläutern, was es damit auf sich hat.

Der PageRank (Hier steht die Erläuterung was der Pagerank ist) wird von Google pausenlos ermittelt. Er dient unter anderem als Grundlage der Reihenfolge in den Suchergebnisseiten. Google publiziert den PageRank in regelmässigen Abständen, meist 3 Monate, nach außen. Mit entsprechenden Werkzeugen kann man sich den PageRank anzeigen lassen oder auf Webseiten mit der Möglichkeit dazu, abfragen.

Hier kann man den PageRank abfragen:

PageRank Abfrage mit der SISTRIX Toolbox

Interessant ist ein PageRank Update immer, da man verfolgen kann, welche Gewichtung bestimmte Seiten im Google Index haben. Auch bei eigenen Seiten ist es spannend zu sehen, ob die Wichtigkeit zugenommen hat oder nicht. (Auf die Suchergebnisslisten hat das nicht unbedingt Einfluss.)

Bei diesem PageRank Update gab es echte Verlierer, beispielsweise: zdf.de, ard.de, sueddeutsche.de, fallen von PageRank 8 auf PR7 ab.

Am besten ist es, nach einem PageRank Update einige Zeit zu warten oder einfach ein paar Mal seine Seiten zu prüfen. Da Google seine Informationen in unterschiedlichen Rechenzentren speichert (DataCenter), kann es sein, dass es ein wenig dauert bis der aktuelle PageRank überall angekommen ist. Auch sind die Tools oft überlastet, wenn ein Update stattgefunden hat.

Bemerkenswert bei diesem PageRank Update war, dass Google bereits nach zwei Monaten das Update gemacht hat, statt nach den üblichen drei Monaten. Warten wir ab, was kommt. Es bleibt, wie immer, spannend im Googleuniversum.

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